Dr. med. Bernhard Spahn hno Friedrichshafen Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn
Dr. med. Bernhard Spahn

Riechstörungen

 

Riechstörungen in Form von eingeschränktem (Hyposmie) oder aufgehobenem Riechvermögen  (Anosmie) können verschiedene Ursachen haben. Als postinfektiöse oder postvirale Riechminderung tritt sie auf z.B. nach grippalen Infekten oder als Begleitsymptom einer akuten oder chron. Nasennebenhöhlenentzündung(sinusitis).
Auch nach einem schweren Schädel-Hirntrauma ist das Auftreten einer Riechstörung möglich.


In seltenen Fällen kann sie ein Frühsymptom einer Alzheimererkrankung , einer Parkinson-Erkrankung oder gutartiger Veränderungen der zentralen Riechstrukturen sein.


Mit den Riechstörungen sind häufig Geschmacksstörungen verbunden.

 

Angebot der Praxis

Ursachenabklärung  mit Hilfe der

Endoskopie der Nase/Nasennebenhöhlen/Nasenrachen
Sonographie
Geruchs- und ggf. Geschmacksprüfung
Ggf. Einsatz bildgebender Verfahren unter anderem z.A. zentraler Riechstörungen

 

 

Die Therapie erfolgt ursachenbezogen  konservativ evtl. auch operativ,

in Einzelfällen besteht die Möglichkeit der Behandlung nach TCM mit Akupunktur (wiss. Untersuchungen von Frau Dr. Hauswald, HNO –Klinik Dresden) und/ oder einem Riechtraining nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen

(Prof. Dr. Hummel, interdisziplinäre Forschungsgruppe für Riech- und Schmeckstörungen d. Universität Dresden, s.entspr.Veröffentlichungen) .

 

 
Dr. med. Bernhard Spahn
 

 

 

 

 

spacer